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Lütjenburg und die Region erleben - News online

Nachrichten aus Lütjenburg & der Region

(Noch mehr Wissenswertes und Unterhaltsames lesen Sie ab März 2019 in unserem neuen Magazin "Lütjenburg & die Region erleben")
Smartphone-Kampagne: Kinder brauchen unsere Aufmerksamkeit!

Mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren beteiligen sich fast alle Kreise und kreisfreien Städte an der landesweiten Smartphone-Kampagne der Bundesstiftung Frühe Hilfen. Die Kampagne soll durch Plakate und weitere Bildträger zu einer Sensibilisierung von Eltern im Umgang mit Medien führen und einen achtsamen Umgang im Bezug auf deren Auswirkung auf die Eltern-Kind-Beziehung präventiv unterstützen. Weiterlesen und teilen...

Umfrage: Mehr als zwei Drittel der Landwirtinnen und Landwirte wollen andere EU-Agrarpolitik

Zeit ist reif für einen Kurswechselk

Die Mehrheit der deutschen Landwirtschaftsbetriebe ist unzufrieden mit der EU-Agrarpolitik: Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des NABU unter Landwirtinnen und Landwirten in Deutschland durchgeführt hat.

Im Auftrag des NABU hat das Meinungsforschungsinstitut „forsa“ eine Befragung von Landwirtschaftsbetrieben in Deutschland zur zukünftigen Ausrichtung der deutschen und europäischen Agrarpolitik durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 301 Personen, die einen landwirtschaftlichen Hof oder Betrieb bewirtschaften. Ziel der Befragung war es unter anderem zu ermitteln, wie zufrieden die Landwirtinnen und Landwirte mit der derzeitigen EU-Agrarpolitik sind, an welchen Kriterien sich die zukünftige finanzielle Förderung der Landwirtschaft ausrichten soll und welche Fördersysteme innerhalb der gemeinsamen EU-Agrarpolitik dabei bevorzugt werden.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
-..91 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte wünschen sich eine bessere Förderung von tierfreundlicher Viehhaltung.
-..87 Prozent sind bereit, künftig mehr für den Naturschutz zu tun – sofern sie hierfür eine angemessene Förderung erhalten.
-..83 Prozent wollen eine Produktion mit hohen Umweltstandards.
-..Fast jeder zweite Betrieb (44 Prozent) kann sich ab 2030 eine Abschaffung der pauschalen Direktzahlungen vorstellen, sofern umweltfreundliches Arbeiten stärker als bisher gefördert wird.
-..Nur 39 Prozent der Betriebe sprechen sich für gleichbleibende pauschale Flächenprämien bei niedrigen Natur- und Tierschutzauflagen aus.

Landwirtschaft offen für Kurswechsel:
Die forsa-Umfrage zeigt deutlich, dass Deutschlands Landwirtschaft offen ist für einen Kurswechsel. Denn ebenso wie die Wissenschaft oder der Bundesrechnungshof kritisieren auch die deutschen Landwirtinnen und Landwirte das jetzige Fördersystem mehrheitlich. Ein System, das vor allem Flächenbesitz belohnt, Betriebe zu immer intensiverer Produktion zwingt und in dem die Natur unter die Räder gerät, ist nicht mehr zu rechtfertigen – zumal es die Steuerzahler fast 60 Milliarden Euro im Jahr kostet. Die landwirtschaftlichen Betriebe wollen eine EU-Agrarpolitik, die Naturverträglichkeit belohnt und in den Wandel hin zu fairen Preisen investiert.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Die Mehrheit der Landwirtinnen und Landwirte stellt der Bundeslandwirtschaftsministerin bislang kein gutes Zeugnis aus. Zwei Drittel zeigen sich mit ihr unzufrieden. Auch ihre größte Lobbyorganisation, den Deutschen Bauernverband (DBV), beurteilen die Landwirtinnen und Landwirte kritisch. Für mehr als die Hälfte der Befragten ist der DBV aktuell kein guter Vertreter des Berufssstandes gegenüber der Politik.

Mehr Geld für die Honorierung von Naturschutzleistungen:
Der NABU sieht sich durch die Umfrageergebnise in seiner Forderung nach einem grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik bestätigt. 87 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte äußern ihre klare Bereitschaft, mehr für den Naturschutz zu tun – sofern sie hierfür eine angemessene Förderung erhalten. Dafür muss Agrarministerin Klöckner aber Geld bereitstellen, denn freiwillige Leistungen sind nicht gleichbedeutend mit gratis.

Hälfte der Landwirte will keine pauschalen Flächenprämien mehr:
Mehr als jeder zweite kleinere landwirtschaftliche Betrieb mit einer Fläche unter 50 Hektar spricht sich für das Auslaufen der pauschalen Flächenprämien ab dem Jahr 2030 aus (55 Prozent). Sie tun dies deutlich häufiger als große Betriebe. Dieses Ergebnis zeigt auch, dass Frau Klöckners bisherige Behauptung, die Direktzahlungen seien unverzichtbar für die Landwirtschaft, nicht zutrifft. Denn lediglich 39 Prozent wünschen sich gleichbleibende pauschale Flächenprämien bei niedrigen Natur- und Tierschutzauflagen.

Nun ist es an der Bundesregierung und besonders an Agrarministerin Klöckner, die Interessen der Landwirtinnen und Landwirte in Brüssel oder in Luxemburg beim nächsten Agarrat am 15. April zu vertreten und sich endlich für eine längst fällige Wende in der europäischen Agrarpolitik stark zu machen.

Während andere EU-Staaten, darunter Frankreich und die Niederlande, in Brüssel verbindliche Mindestbudgets für den Umweltschutz fordern, schweigt sich Agrarministerin Klöckner dazu bisher aus. Das ist nicht im Sinne der deutschen Landwirtinnen und Landwirte, wie die Umfrage zeigt.

Quelle: NABU

Kreisprojekt „Gegen das Insektensterben – Der Kreis blüht“

KWG beantragt im Kreistag Haushaltsmittel für die Umsetzung

Nach der Annahme unseres Initiativantrages durch den Kreistag am 21. 02. 2019 haben wir heute Haushaltsmittel für die Projektumsetzung beantragt.

Aufgrund des dramatischen Rückgangs unserer Insekten sollen bereits in der nächsten Sitzung des Kreistages (09.05.2019) und im Rahmen der Verabschiedung des Nachtragshaushaltes € 15.000 für Maßnahmen in 2019 eingestellt werden. Für die Folgejahre ab 2020 sind jeweils € 10.000 einzuplanen.

Der Beschluss vom 21. 02. geht über die Beschaffung und Verteilung von Saatgut hinaus (wie es offenbar im Kreis Ostholstein praktiziert wird) und umfasst u. a. die Schaffung neuer Insektenlebensräume durch den Kreis.

Da dafür ggf. auch externe Unterstützung/Dienstleistung benötigt wird, z. B. zur Bodenbearbeitung, Erwerb von Saatgut, Anlegen von Blühstreifen/-flächen, Erwerb und Aufbau von Insektenhotels, sind die beantragten Haushaltsmittel aufgrund der kritischen Situation unserer Insekten vertretbar.

Für die KWG-Fraktion -  Klaus Blöcker Dittmar Stöckl

Sicherheitstipps zum Osterfeuer

Im ganzen Land brennen bald wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer – doch ganz gefahrlos ist dieser schöne Brauch nicht. Die Feuerwehren geben deshalb folgende Sicherheitstipps zum Osterfeuer...

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Jugendfeuerwehren mit Mitgliedsrekord

Die Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein boomen weiterhin. Im Rahmen der Landes-Jugendfeuerwehrversammlung am Samstag (30.3.) in Ellerhoop (Kreis Pinneberg) wurde Bilanz des letzten Jahres gezogen.
(Foto Links Rüdiger König FFW Lütjenburg, als stellvertretender Landes-Jugendfeuerwehrwart wiedergewählt)
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Kulturstiftungen Ostholstein bieten Freiwilliges Soziales Jahr an

Kultur und Bildung aktiv mitzugestalten, im Team zu arbeiten, ein eigenes Projekt durchzuführen und spannenden Menschen zu begegnen? Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in den Einrichtungen der Kulturstiftungen Ostholstein gibt jungen Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Zugleich können eigene Potenziale erkannt und vorberufliche Erfahrungen gesammelt werden. Zu den Kulturstiftungen am Schlossplatz gehören das Ostholstein-Museum, die Eutiner Landesbibliothek, die Kreisbibliothek Eutin und die Kreismusikschule Ostholstein, welche in ihrer Gesamtheit nicht nur aufgrund ihrer räumlichen Nähe, sondern auch wegen ihres breit aufgestellten Kultur- und Bildungsbereiches für ein Freiwilliges Soziales Jahr ideal sind.

Auskünfte erteilt gerne die Stiftungsverwaltung unter Tel. 04521 / 788-552. Bewerbungen und weitere Informationen unter dem Bewerbungsportal der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein www.freiwilligendienste-kultur-bildung.de.

"Looks like shit – but saves my life" - Sex sells?

Offener Brief der Frauenbeauftragten:
Von der Autoindustrie lernen, heißt werben lernen... dachte sich wohl Verkehrsminister Andreas Scheuer. Denn wer, wenn nicht die Werber für Autos lieben leicht bekleidete Schönheiten, die sich auf Motorhauben räkeln? Gern mit durchsichtigen Hemdchen, Bikini oder Unterwäsche auf dem glänzendem Lack. - Männerphantasien, jetzt ausgelebt in der neuen Werbekampagne für Fahrradhelme "Looks like shit- but saves my live". Weiterlesen und teilen...

Jagdsteuer im Kreis Plön ist aufgehoben

Der bereits bekannte Beschluss des Kreistages des Kreises Plön vom 21.02.2019 zur Aufhebung der Jagdsteuer wurde zum Beginn des neuen Jagdjahres nunmehr umgesetzt und ist damit ab dem 01.04.2019 gültig.

Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung waren die Jäger ab dem Jahr 2012 vom Kreis mit der Jagdsteuer belegt worden. Im Gegenzug hatten sich die Jäger nicht mehr bereit erklärt, das Fallwild an den Straßen zu entsorgen. Darüber hatte es lange Auseinandersetzungen zwischen der Kreisjägerschaft und dem Kreis gegeben. Der Kreis Plön galt einige Jahre als „Haushaltskonsolidierungskreis“ und erhielt nur unter Bedingungen zusätzliche Finanzausgleichsmittel des Landes, wenn er seine Einnahmemöglichkeiten vollständig und damit auch die Jagdsteuer als einzige vom Kreis zu erhebende Steuer ausschöpfte.

Somit war der Kreis verpflichtet, diese Einnahme zu erheben. „Den Status „Haushaltskonsolidierungskreis“ hat der Kreis aber nun auf Grund der positiven Haushaltsentwicklung verloren, so dass für den Wunsch der Kreisjägerschaft nach einem Verzicht auf Erhebung der Jagdsteuer bei gleichzeitiger eigener Verpflichtung zur Fallwildbeseitigung Verhandlungsspielraum entstanden ist“, so Landrätin Ladwig. Und weiter: „Dabei ist die Fallwildbeseitigung nicht die einzige Gegenleistung, die die Jägerschaft erbringen muss. Denn die Kreisjägerschaft führt daneben biotopgestaltende und sonstige Maßnahmen des Tier-, Naturschutzes und der Landschaftspflege durch und übernimmt die Nachwuchs- und Jugendausbildung einschließlich der Schießausbildung.“ All das ist als Gegenleistung für den Steuerverzicht in einer Vereinbarung zwischen dem Kreis und der Kreisjägerschaft geregelt worden. Die Nachweise der durchgeführten Maßnahmen sollen durch den Jahresbericht der Kreisjägerschaft erfolgen.

 Quelle: Kreis Plön

Anruf-Linien-Fahrten im Amt Lütjenburg erfolgreich

Kreis Plön zieht nach einem Jahr eine Zwischenbilanz

Nach einem Jahr Laufzeit des Pilotprojekts der Anruf-Linien-Fahrten (ALFA) im Amt Lütjenburg wurde im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Tourismus (WET) des Plöner Kreistags eine Zwischenbilanz gezogen. Von den rund 22.500 möglichen Fahrten der ALFA-Taxis in dieser Region werden durchschnittlich zehn Prozent abgerufen. Das entspricht im Schnitt rund 200 zusätzlichen Fahrten pro Monat. „Das zeigt, dass diese bedarfsorientierte Angebotsform hier passend ist, weil ein Verkehrsbedürfnis vorhanden ist. Gleichzeitig würde diese Nachfrage derzeit jedoch nicht für einen regulären Verkehr ausreichen. Nach einem Jahr ist ALFA im Raum Lütjenburg somit ein voller Erfolg. Wir liegen mit durchschnittlich zwei Fahrgästen je Fahrt über dem Bundesdurchschnitt vergleichbarer Angebote, der nur bei einem Wert von 1,5 liegt“, bilanziert Landrätin Stephanie Ladwig. Der WET-Ausschuss-vorsitzende Lutz Schlünsen ergänzt: „Wir stellen eine relativ gleichmäßige Nachfrage auf alle Wochentage und Abfahrtzeiten fest. Nach unseren Beobachtungen sind auch durchaus alle Bevölkerungsgruppen vertreten. Diese moderne Verkehrsform ist eine ideale Ergänzung zum regulären Angebot der Verkehrsbetriebe Kreis Plön.“

Die größte Nachfrage nach ALFA wurde auf den Strecken von und nach Giekau, Hohenfelde, Schwartbuck, Darry sowie Behrensdorf festgestellt. Durch die kleineren ALFA-Taxis im Vergleich zu regulären Bussen kann ALFA sogar bis an die Strände in Behrensdorf und Sehlendorf fahren. „ALFA dient damit auch dem Tourismus und wird von Gästen nach unseren Beobachtungen auch angenommen. Das erste Jahr dieses modernen ÖPNV-Angebots hat sich also gelohnt – für Bürgerinnen und Bürger, Touristinnen und Touristen und letztlich auch für die Umwelt in unserem schönen Kreis Plön“, erklären Landrätin Ladwig und WET-Ausschussvorsitzender Schlünsen.

Das ALFA-Projekt wurde im Raum Lütjenburg am 01.03.2018 in Betrieb genommen. ALFA-Taxis fahren auf den Linien 260, 311, 312, 313, 314 und 350 der Verkehrsbetriebe Kreis Plön (VKP) zur Verbindung von und nach Lütjenburg zu Zeiten, in denen kein Linienverkehr fährt und werden mit den regulären Busfahrkarten des SH-Tarifs bezahlt. Damit werden insbesondere die Zeiten nachmittags und abends zum Teil bis 22:30 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden abgedeckt. Dafür muss eine Stunde vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter der Telefonnummer 04381-1676 eine Fahrt ab einer der angegebenen Haltestellen bestellt werden. Weitere Informationen sind auf den Webseiten der VKP unter www.vkp.de zu finden.

 Quelle: Kreis Plön

Mehr Mobilität in Lütjenburg -ALFA - eine Erfolgsstory

„Mehr Mobilität beim ÖPNV geht. Das vor einem Jahr in Lütjenburg für die dortige Region gestartete ALFA-Projekt ist mit rund 4500 Fahrgästen in dieser Zeit eine Erfolgsstory“, so MdL Werner Kalinka.

Er hatte mit den Startschuss für das am 1. März 2018 von der VKP gestartete Projekt gegeben und sich seit Jahren für flexiblere Lösungen eingesetzt, Stichwort Rufbus. ALFA soll bald auch in der Probstei und im Raum Plön umgesetzt werden.

Lücken im ÖPNV-Angebot könnten so geschlossen werden. Im Raum Lütjenburg sind es etwa zehn Orte, aus denen das Angebot besonders nachgefragt wird. Kalinka: „Die Kosten von monatlich rund 7000 Euro stehen in einem vernünftigen Verhältnis zu den Vorteilen.“

Anruflinienfahrten (ALFA) mit dem Taxi nach vorheriger Buchung werden auf Buslinien zu Zeiten angeboten, wenn keine Busse fahren. Der Fahrpreis ist die Höhe des Buspreises.

Quelle: Bürgerbüro Werner Kalinka MdL

Raubüberfall auf Friseursalon in Lütjenburg aufgeklärt.

Nachdem es am 23. August 2018 zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Friseursalon in Lütjenburg gekommen war, konnten Beamte der Plöner Kriminalpolizei die Tat nun aufklären und zwei Tatverdächtige ermitteln. Einer der Beiden kam in Untersuchungshaft.

Im Rahmen intensiver Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen zwei 18- und 22-Jährige aus Lütjenburg. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ ein Richter des Plöner Amtsgerichts vergangene Woche Untersuchungshaftbefehl gegen den 18-Jährigen. Er befindet sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt. Der 22-Jährige wurde bereits Ende Februar vorläufig festgenommen und nach Durchsuchung seiner Wohnung und Vernehmung mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die beiden Tatverdächtigen werden sich in einem späteren Verfahren wegen schweren Raubes verantworten müssen.

Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel - Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel. - Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel –

Treffer gelandet! Große Resonanz zum Internationalen Frauentag in Lütjenburg.

Vor hundert Jahren durften Frauen das erste Mal wählen! - Seit dieser Zeit hat sich ein bisschen was getan in Sachen Gleichstellung, es ist vieles voran gegangen, aber gerade in letzter Zeit beobachtet man zunehmend mehr Rückschritte. Der Internationale Frauentag ist ein Tag, der uns kritisch nachfragen lässt, wie es um die Gleichstellung der Frau bestellt ist. Wie viel haben wir schon in Sachen Gleichstellung erkämpft? An welchen Stellen besteht noch Handlungsbedarf? An welcher Stelle machen wir eine Rolle rückwärts?

Auch in diesem Jahr hat die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Lütjenburg Julia Plöger  in Kooperation mit dem LandFrauen Verein Lütjenburg  diesen Tag zum Anlass genommen, um zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion einzuladen.
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#wirfuerbio: Kampagne für sauberen Biomüll gewinnt den VKU-Innovationspreis

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat am 11.03.2019 den VKU-Innovationspreis verliehen. Aus über 50 Bewerbungen wurden fünf VKU-Mitgliedsunternehmen für ihre herausragenden und zukunftsweisenden Projekte ausgezeichnet. Der Preisträger in der Kategorie Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung ist dabei GAB Umwelt Service für das Projekt „#wirfuerbio – Biomüll kann mehr“, an dem auch wir, die Abfallwirtschaft Kreis Plön, teilnehmen.

Der VKU-Innovationspreis wird alle zwei Jahre im Rahmen der Leitveranstaltung der Kommunalwirtschaft, der VKU-Verbandstagung verliehen. Die Preisträger repräsentieren die Spannbreite und Vielfalt kommunalwirtschaftlichen Engagements großer, mittlerer und kleiner kommunaler Unternehmen. „Die diesjährigen Preisträger verdeutlichen: Kommunale Unternehmen sind wichtige Impulsgeber und Innovationstreiber für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Sie schaffen konkrete Mehrwerte für die Menschen vor Ort“, sagte VKU-Präsident Michael Ebling anlässlich der Verleihung in Berlin. Der VKU-Innovationspreis ist nicht dotiert.

Genau genommen ist die GAB aber nicht der einzige Gewinner, denn an der #wirfuerbio-Kampagne beteiligen sich mittlerweile 40 Abfallwirtschaften aus ganz Deutschland – viele weitere Interessenten dürften bald dazu stoßen. Denn seitdem die Kampagne am 20. April 2018 mit 23 Betrieben aus dem norddeutschen Raum gestartet ist, wächst das Interesse stetig. Wir, die Abfallwirtschaft Kreis Plön, nehmen seit dem 20. April 2018 an der Kampagne teil.

„Durch die Teilnahme an der Kampagne #wirfuerbio haben wir die Möglichkeit, unsere Bürger für das Thema Verunreinigungen und insbesondere Plastik im Bioabfall zu sensibilisieren. Dabei solidarisieren wir uns mit anderen Abfallwirtschaften aus ganz Deutschland und erreichen so deutlich mehr. Die Auswirkungen der Kampagne sind nicht von heute auf morgen spürbar. An den bisherigen Reaktionen ist erkennbar, dass wir mit diesem Thema genau richtig liegen und den „Abfallwirtschaftlichen Nerv“ genau getroffen haben.“, so Stefan Plischka, Geschäftsführer der AWKP.

#wirfuerbio ist etwas besonderes, denn erstmalig realisieren Abfallwirtschaftsbetriebe aus ganz Deutschland gemeinsam eine große Informations- und Aufklärungskampagne, um die Plastiktüte und die „kompostierbare Plastiktüte“ aus den Biotonnen zu verbannen.

Das Problem von Störstoffen im Bioabfall ist ein gemeinsames Problem und stellt alle Abfallwirtschaften gleichermaßen vor große Herausforderungen. In den automatisierten und manuellen Sortierprozessen können nicht alle Störstoffe aus dem Bioabfall restlos entfernt werden. Deshalb landen auch immer wieder Plastiktüten in dem Material, aus dem Bioenergie und Qualitätskompost hergestellt werden. In der Vorab-Sortierung sind die „kompostierbaren Plastiktüten“ zudem nicht von konventionellen Plastiktüten zu unterscheiden. Wertvolles organisches Material geht dann verloren, wenn Bioabfall in zugeknoteten Plastiktüten komplett aussortiert werden muss und direkt im Restmüll landet.

In Mikroplastik zerfallen, können herkömmliche Plastiktüten nicht mehr ausreichend aus dem fertigen Rohkompost gesiebt werden und landen so auf den Beeten und Äckern, werden ins Grundwasser gespült, gelangen ins Meer und damit unweigerlich in unsere Nahrungskette. Das bedeutet: Mikroplastik in unserem Trinkwasser und unseren Nahrungsmitteln.

Unter dem Motto #wirfuerbio – Biomüll kann mehr bündeln wir, die Abfallwirtschaften, nun unsere Kräfte und wollen gemeinsam die Verunreinigung des Bioabfalls minimieren und die Qualität der aus Bioabfall gewonnenen Komposterde verbessern. Das große Ziel ist die nachhaltige Verwertung von Bioabfällen, denn davon haben alle etwas: ökonomisch und ökologisch.

Wir freuen uns auf weitere Teilnehmer und viele spannende neue Aktionen innerhalb unserer gemeinsamen Kampagne #wirfuerbio. Deutschland räumt auf in der Biotonne.

 

 

 

Kreis Plön erhält zusätzliche Finanzmittel für Infrastrukturmaßnahmen vom Land

Insgesamt fließen 1.493.280,66 Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich in den Kreis Plön teilte Innenminister Grote Anfang der Woche in einem Schreiben an den Kreis Plön mit.

„Der Kreis Plön erhält davon rund 527.407,42 Euro zusätzlich vom Land Schleswig Holstein zur Verbesserung der Infrastruktur aus dem kommunalen Finanzausgleich.“, so der stellvertretende Landrat Thomas Hansen.

Der größere Anteil in Höhe von 965.873,24 Euro stehe den Gemeinden und Städten im Kreis Plön zu und werde entsprechend weitergeleitet.

Die Mittel müssen entsprechend der Vereinbarung zwischen dem Land Schleswig-Holstein und den kommunalen Landesverbänden für konkrete Investitionsmaßnahmen bzw. Unterhaltungsmaßnahmen zum Beispiel bei Straßen verwendet werden.

Für die Verwendung dieser Mittel wird von Seiten der Verwaltung nun folgender Vorschlag unterbreitet:

Durch Wegfall der gemeindlichen Beteiligung am Radwegeneubau –der Kreistag hatte hierzu am 06.12.2018 einen Beschluss gefasst - wird sich der Kreisanteil zwangsläufig erhöhen. Für die bereits beschlossene Radwegneubaumaßnahme an der K 45 (Naturerlebnispfad) wird der für den Kreis Plön zusätzlich zu finanzierende Anteil i. H. v. 200.000,-- € aus Mitteln des § 22 FAG bestritten. Darüber hinaus wird der Restbetrag i. H. v. 327.407,42 € für den 3. Bauabschnitt zur Deckensanierung der K 19 Kühren – Preetz verwendet.

Die Fördermittel aus § 22 FAG (527.407,42 €) werden in den Nachtragshaushalt 2019 aufgenommen und zur Vorberatung dem Ausschuss für Finanzen und dem Ausschuss für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft und dann dem Kreistag am 09.05.2019 zur Entscheidung über die Verwendung vorgelegt.

Aktualisierung der Liste aller Badestellen im Kreis Plön - Bürger/innen sind um Mithilfe gebeten

Während die Außentemperaturen im Kreis Plön zurzeit noch nicht wirklich zum Baden einladen, laufen im Gesundheitsamt des Kreises Plön schon die Vorbereitungen für die Badesaison 2019. Dazu gehört auch, dass der Kreis die Liste seiner an die Europäische Union gemeldeten Badestellen bekannt gibt. Das Amt für Gesundheit des Kreises hat eine vorläufige Liste der Badestellen im Kreis Plön vorbereitet und lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich auch in diesem Jahr aktiv an der Aufstellung dieser Liste zu beteiligen. Diese Form der Bürgerbeteiligung ist in der Badegewässerverordnung des Landes Schleswig-Holstein vorgeschrieben. Sie dient nicht nur einer besseren Information der Öffentlichkeit, sondern ist auch eine Hilfe bei der Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung der Badegewässerliste.

Die Vorschläge und Bemerkungen können beispielsweise dazu dienen, geeignete Orte zu finden, die bereits für Freizeitaktivitäten genutzt werden, aber noch keine Bademöglichkeit mit der nötigen Infrastruktur aufweisen. Eine Badestelle könnte im Einvernehmen mit der Gemeinde oder einem privaten Betreiber angemeldet werden. Ein weiteres Beispiel sind Badestellen, die eventuell nicht mehr attraktiv sind. Sollte der Kreis auf solche aufmerksam werden, könnten mit den Betreibern Änderungen durchgeführt oder sogar eine Abmeldung erwogen werden.

Die Übersicht der Badegewässer mit den Badestellen kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden: www.badewasserqualitaet.schleswig-holstein.de. Diese können auch im Amt für Gesundheit (Kontakt: Herr Horst Freitag, Kreisgebäude Haus C, Zimmer 356, Telefon 04522-743-526) bis zum 31.03.2018 eingesehen werden.

Neuer Seniorenveranstaltungskalender und Kulturflyer der Stadt Lütjenburg ab jetzt erhältlich

Veranstaltungskalender 2019 für Seniorinnen und Senioren der Stadt Lütjenburg
Im Rahmen des Karpfen-/ Rübenmusessens der Stadt Lütjenburg für ihre Senioren hat der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Herr Helmut Kuhlmann, den Veranstaltungskalender 2019 vorgestellt. Bürgermeister Dirk Sohn ist erfreut, dass der Seniorenbeirat für 2019 ein umfangreiches und attraktives Angebot zusammenstellen konnte, das viele Aktivitäten für alle Interessierten ab 60 Jahren enthält. Der Veranstaltungskalender wird auch in diesem Jahr wieder kostenlos an alle Interessierten verteilt. Nur für einzelne Veranstaltungen wird ein gesonderter Kostenbeitrag erhoben, was im Flyer ersichtlich ist. - Sowohl Herr Kuhlmann als auch Bürgermeister Dirk Sohn danken in diesem Zusammenhang allen mitwirkenden Vereinen, Verbänden, Einrichtungen, Gewerbetreibenden und Sponsoren.

Ab sofort ist der „Veranstaltungskalender 2019“ im Rathaus, im Alten Posthof, in der Tourist-Information Lütjenburg und weiteren Stellen erhältlich. 
Anmeldungen für die einzelnen Veranstaltungen werden – frühestens 4 Wochen vorher -  im Rathaus von Frau Dohrmann (Tel. 0 43 81 / 40 20 22) gern entgegengenommen.

Kulturflyer 2019 der Stadt Lütjenburg und Umgebung
„Die Bandbreite der Veranstaltungen ist noch vielfältiger geworden“, so Bürgermeister Dirk Sohn. Der Kulturflyer der Stadt Lütjenburg wurde in Zusammenarbeit mit der St. Michaelis Kantorei, dem Kleinen Kulturkreis Lütjenburg u. U., dem S.-H. Eiszeitmuseum, dem Turmhügelburgverein, dem S.-H. Heimatbund, der Volkshochschule Lütjenburg und der S.-H. Universitätsgesellschaft - Sektion Lütjenburg erstellt. Enthalten sind viele Veranstaltungen, die jeweils durch oben Genannte organisiert werden. „Mit dieser gemeinsamen Übersicht möchten wir unsere Bürgerinnen  und Bürger sowie unsere Gäste über das breite kulturelle Angebot in der Stadt Lütjenburg informieren“, so Bürgermeister Dirk Sohn. „Wir sind offen für alle kulturellen Veranstaltungen, die in der Stadt Lütjenburg stattfinden“, sagt Stadtreferent Stefan Leyk. „Von einer gemeinsamen Vermarktung würden dabei nicht nur die einzelnen Veranstalter, sondern auch das Gesamtbild und das Image Lütjenburgs als Kulturstadt profitieren.“

Der Kulturflyer liegt in diversen Geschäften der Stadt aus und ist im Rathaus und der Tourist-Information am Markt erhältlich. Der Flyer ist auch im Rahmen des Internet-Auftritts der Stadt Lütjenburg unter (www.stadt-luetjenburg.de) einsehbar.

Wir stellen vor: Sebastian Schmindtke, Mitarbeiter des Umweltamtes, Kreis Plön

„Menschen hinter der Behörde“ - Die Kreisverwaltung Plön startet eine neue Serie:In unregelmäßigen Abständen sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung vorgestellt werden, die abseits ihrer Verwaltungstätigkeit interessanten Hobbys, Ehrenämtern oder sonstige Aktivitäten nachgehen. Z. B. Sebastian Schmindtke hat einen besonderen Blick für die Natur. [Weiterlesen und teilen...]

Für einen modernen, vernetzten und klimafreundlichen Verkehr

Kreis Plön stellt 70.000 Euro für Maßnahmen des Regionalen Mobilitätsmanagements der KielRegion bereit

Die Menschen in den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde sowie der Landeshauptstadt Kiel sollen mobil sein und ihre täglichen Ziele durch vernetzte Verkehrsmittel erreichen können – und das möglichst nachhaltig und umweltschonend. Dafür arbeitet und berät das Regionale Mobilitätsmanagement der KielRegion, das im Juli 2018 mit vier Fachleuten seine Arbeit aufgenommen hat. Für die Umsetzung einer Reihe von Projektideen im Jahr 2019 hat der Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Tourismus (WET) des Plöner Kreistags nun 70.000 Euro freigegeben. Sie basieren auf dem Masterplan Mobilität der KielRegion, der zwischen 2015 und 2017 in einem breit angelegten Beteiligungsprozess erarbeitet worden ist. Zentrales Ziel für den Kreis Plön ist es hierbei, den Verkehr in der Region klimafreundlich und anschlussfähig mit konkreten Maßnahmen weiterzuentwickeln und so die Teilhabe aller gesellschaftlicher Gruppen an Mobilität zu ermöglichen.

„ÖPNV mit dem Fuß- und Radverkehr oder dem Autoverkehr vernetzen, Mobilitätsstationen einrichten und Elektromobilität fördern – das sind nur einige der vielen guten und wichtigen Maßnahmen, die mit dem Geld umgesetzt werden können. Wir möchten die Menschen für nachhaltige Mobilitäts-formen begeistern. Das Potential für einen modernen Verkehr, der durch Vernetzung und Vielfalt besticht, ist groß“, erklärt der WET-Ausschussvorsitzende Lutz Schlünsen. Landrätin Stephanie Ladwig ergänzt: „In einer ländlichen Region wie dem Kreis Plön ist Mobilität für Einwohner wie Touristen enorm wichtig. Deshalb arbeiten wir intensiv daran, Mobilität innovativ und bedarfsorientiert zu denken. Besonders wichtig ist mir zudem, durch klimafreundlichen Verkehr auch den Schutz unserer Natur und Umwelt zu verbessern.“

Das Jahresbudget des Regionalen Mobilitätsmanagements der KielRegion umfasst insgesamt 210.000 Euro, von denen die Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde sowie die Landeshauptstadt Kiel jeweils 70.000 Euro finanzieren. Der größte Teil des Geldes soll mit 57.000 Euro für die Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs eingesetzt werden. Zudem sollen Fördermittel beispielsweise des Bundes ein-geworben werden, welche die Wirkung und den Umfang der Maßnahmen noch vergrößern sollen. Folgende gemeinsame Maßnahmenumsetzungen sind im Einzelnen im Jahr 2019 geplant:

Förderung der Elektromobilität:
Die KielRegion soll E-Modellregion werden. Hierzu soll der Erfahrungsaustausch in der Region durch Vernetzungstreffen und öffentliche Veranstaltungen unterstützt werden.

Förderung von Mobilitätsstationen:
Die Umsetzung von Mobilitätsstationen in Städten und Gemeinden der KielRegion soll beglei-tet werden, indem Planungsgrundlagen und Hilfe bei der Umsetzung bereitgestellt werden.

Förderung des Carsharings:
Kommunen sollen Unterstützung bei der Etablierung eines Carsharing-Angebots erhalten.

Einrichtung von Fahrrad-Themenrouten:
Zur Erhöhung des Anteils und der Attraktivität des Radverkehrs und sollen Fahrradrouten er-arbeitet werden, die bestehende Angebote aufgreifen und Radwegerouten bekannt machen sollen. Hierbei soll auch die Einbindung von Bahnverbindungen und lokale Radverleih-Angebote eine Rolle spielen. Die Radtouren sollen zielgruppenorientiert ausgearbeitet und mittels Flyer und Webseiten vermarktet werden. Kooperationspartner soll der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club sein.

Fußverkehrschecks für mehr Barrierefreiheit und Sicherheit:
Gefördert werden soll eine fußgängergerechte Infrastruktur, um die Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit und Attraktivität von Orten zu verbessern. Fußverkehrschecks sollen als Planungsinstrument der Infrastruktur dienen und der Einstieg in eine systematische Fußverkehrsförderung sein.

Förderung des Bikesharings:
Auch Bikesharing-Systeme sollen gefördert werden, damit an Zielorten anderer Verkehrsmittel ein kostengünstiger und unkomplizierter Umstieg auf ein Fahrrad möglich sein kann.

Erweiterung von Daten zur Verkehrsplanung:
Für eine gute Planung sind ausreichend Daten notwendig, die in Mobilitäts- oder Geoinformationsdatenbanken gespeichert sind. Solche Bestandsdatenbanken sollen vernetzt und gemeinsames Wissen stärker genutzt werden.

Förderung des kommunalen Mobilitätsmanagements:
Kommunen sollen bei ihren kommunalen Mobilitätsaktivitäten unterstützt werden, indem beispielsweise durch Neubürgerinformationen vor Ort ein Bewusstseinswandel ermöglicht werden kann. Erfahrungen in diesem Bereich sollen in einem Leitfaden für Kommunen gebündelt werden.

Förderung des schulischen Mobilitätsmanagements:
Schulen sind von intensivem Verkehr zu bestimmten Zeiten geprägt. Von einer Reduktion des motorisierten Individualverkehrs würden Schüler, Lehrer, Anwohner und Eltern profitieren. Deshalb sollen Leitfäden an Pilotschulen und Mobilitätsverbesserungen für Schulen entwickelt werden.

Quelle: Kreis Plön

JHV bei der Freiwilligen Feuerwehr Behrensdorf

Unter reger Beteiligung der aktiven Feuerwehrkameraden/-innen wurde am 16.02.2019 die Jahreshauptversammlung der FF Behrensdorf abgehalten.
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Regelmäßige Schadstoffsammlungen im Kreis Plön beginnen am 02.03.2019

Nach der Winterpause werden nun im Jahr 2019 wieder von März bis Dezember an den fünf Sammelstellen im Kreis Plön Schadstoffsammlungen durchgeführt. Gesammelt wird in Plön an jedem 1. Samstag im Monat von 10:30 bis 12:00 Uhr, in Heikendorf an jedem 2. Freitag im Monat von 13:30 bis 15:00 Uhr, in Preetz an jedem 2. Freitag im Monat von 16:30 bis 18:00 Uhr, in Lütjenburg an jedem 3. Freitag im Monat von 14:00 bis 15:30 Uhr und in Schönberg an jedem 3. Freitag im Monat von 16:30 bis 18:00 Uhr.

Der erste Sammeltag ist somit am Samstag, dem 2. März 2019 in Plön. Danach folgen Freitag,
der 8. März 2019 in Heikendorf und Preetz und Freitag, der 15. März 2019 in Lütjenburg und Schönberg.

Angenommen werden nur schadstoffhaltige Abfälle aus Haushaltungen in haushaltsüblichen Mengen (höchstens 20 kg). Ebenso werden Elektrokleingeräte angenommen (bis zur Größe eines 10-Liter-Eimers).

Außerdem besteht in der Regel jeden Dienstag in der Zeit von 09:00 bis 11:30 Uhr die Möglichkeit, schadstoffhaltige Abfälle auf dem Wertstoffhof in Kiel-Wellsee, Clara-Immerwahr-Straße 6, abzugeben. Anlieferungen sind nur zu diesen genannten Zeiten möglich.

Die Abfallwirtschaft Kreis Plön bittet darum, alle Gefäße gut leserlich zu kennzeichnen, fest zu verschließen und aufrecht zu transportieren.

Alle Termine sind den Internetseiten des Kreises (www.kreis-ploen.de/Abfallwirtschaft) zu entnehmen. Telefonisch können die Termine bei der Abfallwirtschaft unter der Nummer 04522 / 74 74 74 erfragt werden.

"Willste viel, spül im NIL..."

"Warum nennt sich der kleine Fluß durch Lütjenburg gerade NIL?" Diese Frage wurde vor einiger Zeit auf der Facebook-Plattform diskutiert. Hier kommt die Lösung...
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- Bilder sagen mehr als tausend Worte: Fotostrecke zum Lütjenburger Neujahrsempfang 16.01.20192019

Fotos: Copyright Agentur inpuncto Werbung, Stefan Gramkow
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