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von Agentur inpuncto Werbung
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Einsatzkräfte des Kreises Plön unterstützen in Ahrweiler (Rheinland-Pfalz)

 

Am 1. Juli erreichte die Kreisverwaltung Plön die Mitteilung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, dass die vom Kreis Plön angebotenen Einsatzkräfte zur Bewältigung der Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz, von dort in Anspruch genommen werden. Die Einsatzdauer ist mit bis zu 72 Stunden geplant, es besteht aber auch die Möglichkeit der Verlängerung auf bis zu fünf Tage.

Der stellvertretende Landrat André Jagusch hat die über 20 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bereits heute Mittag an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Preetz verabschiedet.

Folgende Einheiten aus dem Kreis Plön brachen heute zum Hilfseinsatz nach Ahrweiler auf:

  • drei Krankentransportwagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
  • ein Logistiktrupp der 9. Feuerwehrbereitschaft des Kreises Plön zur Verpflegung der Einsatzkräfte
  • ein Fahrzeug des Löschzug-Gefahrgut des Kreises Plön (DEKON-P) mit Besatzung zur Trinkwassernotversorgung

Des Weiteren werden ebenfalls am Abend noch 12 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW Ortsverbandes Preetz mit entsprechender Ausrüstung den Weg nach Rheinland-Pfalz antreten. Diese sollen zunächst 1 Woche vor Ort helfen.

Der stellvertretende Landrat André Jagusch dankte den Hilfskräften: „Das Ausmaß der Zerstörung in Teilen Deutschlands erschüttert mich. Umso mehr freut es mich, dass wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unseren Teil zur Hilfe beitragen können. Mein Dank gilt dabei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, aber auch ihren Familien sowie den Arbeitgebern für die kurzfristigen Freistellungen.“

Was kann ich als Privatperson tun, wenn auch ich helfen möchte? 
Privatpersonen, die Hilfe (Sach- oder Geldspenden sowie persönliche Unterstützung im Schadengebiet) leisten wollen, können sich über die Internetauftritte der betroffenen Länder, der Hilfeleistungsorganisationen (DRK, JUH …) oder die Medien über Hilfeleistungsmöglichkeiten informieren.

Sie werden gebeten, für Anfragen über Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Gebiete keine Notrufnummern und keine Rufnummern von Rettungsleitstellen/Einsatzstäben im Schadengebiet in Anspruch zu nehmen, soweit diese Rufnummern nicht speziell für diesen Zweck herausgegeben wurden.

Die zuständigen Stellen vor Ort sind derzeit noch stark durch die akute Lagebewältigung ausgelastet. Es kann daher noch einige Zeit dauern, bis über die oben genannten Informationskanäle weitere Informationen zu Hilfeleistungsmöglichkeiten gegeben oder konkretisiert werden können.

Privatpersonen sollten sich nicht eigenständig in das betroffene Gebiet begeben, um Versorgungs- und Unterbringungskapazitäten nicht weiter zu belasten und sich nicht selbst zu gefährden.

Wie kann ich als Unternehmen unterstützen?
Für Unternehmen gelten grundsätzlich die Rahmenbedingungen wie für Privatpersonen.

Sofern Unternehmen offensichtlich erforderliche Ressourcen anbieten, die für die Schadenbewältigung erforderlich sind (insbesondere Angebote von kommunalen Infrastrukturunternehmen wie Elektro-, Gas- oder Wassernetzbetreibern), können diese an das Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein gemeldet werden.

Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass eine geeignete Erreichbarkeit des Anbietenden erfasst und mit übermittelt wird.

Das Innenministerium wird diese Ressourcen dann bei Bedarf in geeigneter Weise an die betroffenen Länder vermitteln.

Pressemeldung Kreis lön

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