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Rezepte

"Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten."

(Wilhelm Busch)

Haben auch Sie ein brutzelndes, dampfendes, duftendes... Geheimrezept?
Wir freuen uns, wenn Sie es uns unter rezepte@luetjenburg-erleben.de verraten. 

Aalsuppe anno 1879

Zutaten (6 Portionen)

1 Schinkenknochen
3 Liter Wasser
250 g Pastinaken
250 g Erbsen
2 Stangen Porree
½ Knollensellerie
200 g Backpflaumen
125 g getrocknete Apfelringe
1 EL Butter
2 EL Mehl
Salz und Pfeffer
2 EL Essig
1 EL Zucker
Muskatpulver
½ Tasse Kräuter (Thymian, Majoran, Estragon, Dill, Petersilie, Kerbel)
800 g Aal, frisch (ganz oder Filets)
500 g Kochbirnen

Zubereitung

Schinkenknochen in 3 Litern Wasser zum Kochen bringen und eine Stunde unterm Deckel bei mittlerer Temperatur garen.

Backpflaumen und Apfelringe mit heißem Wasser bedecken und einweichen lassen.

Gewürfeltes Gemüse (Erbsen, Pastinaken, Porree, Sellerie) in die köchelnde Schinkenbrühe geben und 30 Minuten mit garen.

Knochen herausnehmen, anhaftende Fleisch wieder in die Suppe geben. Wenn die Brühe zu salzig ist, noch etwas Wasser hinzu geben.

Backobst (Pflaumen, Äpfel) mit dem Einweichwasser in die Suppe geben.

Die weiche Butter mit Mehl in einer Tasse verkneten und damit die Suppe sämig rühren und anschließend 3 Minuten stark kochen lassen, damit sich der Mehlgeschmack verliert. Mit Essig, Zucker, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

Aal in ca. 2 cm breite Stücke schneiden.

Aalstücke zusammen mit den gehackten Kräutern in die Suppe. Bei geringer Hitze 15 Minuten ziehen lassen, dann ist die Suppe servierfertig.

Birnen schälen, vierteln, entkernen und in leicht gezuckertem Wasser bei mittlerer Hitze 10 - 15 Minuten weich gekocht. Kalt zur Suppe reichen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Bauernfrühstück

Zutaten (2 Portionen)

6 Pellkartoffeln
4 Eier
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Schinkenwürfel
Gewürzgurken
2 Tomaten

Zubereitung

Kartoffeln mit Schale in Salzwasser garen. Schale entfernen, in Scheiben schneiden.

In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und würfeln.

Wer möchte, kann Eier salzen, pfeffern und verquirlen.

Kartoffeln braten. Zum Schluss Zwiebeln mit garen, salzen und pfeffern.

Entweder das ganze Ei oder gequirltes Ei über die Kartoffeln geben, sobald es fest ist, auf zwei Tellern anrichten.

Mit rohen oder angebratenen Schinkenwürfeln bestreuen.

Gurken und Tomaten mit auf dem Teller anrichten.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Birnen, Bohnen & Speck

Zutaten (4 Portionen)

4 dicke Scheiben durchwachsener, geräucherter Speck oder Räucherbauch
1 große Zwiebel
500 g grüne Bohnen
Bohnenkraut
4 Kochbirnen
etwas Birnensaft
weißer Pfeffer
Mehl zum Andicken

Zubereitung

Zwiebel klein schneiden, mit Speckscheiben in Wasser je nach Dicke der Scheiben ca. 1 Stunde garen.

Gegarter Speck herausnehmen, Flüssigkeit abschmecken, ob es durch den Speck nicht zu salzig ist. Evtl. etwas von der Flüssigkeit abgießen und neues Wasser und evtl. Birnensaft dazugeben.

Bohnen und Bohnenkraut in der Brühe 15 Minuten kochen lassen.

Birnen oben auflegen und weitere 15 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

Alles herausnehmen, Flüssigkeit nochmals mit Pfeffer und Birnensaft abschmecken und mit Mehl andicken.

Bohnen wieder mit dazu geben.

Man richtet alles inklusive der kompletten Birnen neben Salzkartoffeln an.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Bohnensuppe, weiß

Zutaten (4 Portionen)

250 g getrocknete weiße Bohnenkerne
100 g Speck, durchwachsen
1 Kasselerknochen mit Fleisch
2 Zwiebeln
2 EL Öl zum Anbraten
500 g  rohe Kartoffeln
2 Karotten
1/2 Sellerieknolle
1 EL getrockneter Majoran
(evtl. Brühe aus dem Glas oder Pulver)
Salz
Pfeffer
1 EL Speisestärke zum Andicken
3 - 4 EL Sahne
Petersilie, glatt
Essig zum induviduellen Würzen

Zubereitung

Am Vorabend die getrockneten Bohnen in kaltem Wasser waschen. Und in reichlich kaltem Wasser über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag die Bohnen nochmals abseihen, in den Topf zurück geben und mit mindestens 3 mal so viel frischem kaltem Wasser, ohne Zugabe von Salz, auffüllen und einmal gründlich aufkochen lassen. Knochen dazu geben und bei milder Hitze ca. 3/4 Stunde kochen lassen.

Speck und Zwiebeln in kleinere Stücke schneiden, in Öl anbraten und mit zur Suppe geben

Gemüseeinlage (Zwiebeln, Karotten, Kartoffeln, Sellerie)würfeln, in die Suppe geben und ca. 20 Minuten mitkochen lassen.

Salz, Pfeffer, Majoran (evtl. Brühe) als Geschmacksgeber hinzufügen.

Das Fleisch von Knochen lösen, dieses zurück in die Suppe geben.

Andicken mit Speisestärke.

Etwas Sahne zum Verfeinern dazu geben.

Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Wer möchte, würzt auf dem teller mit Essig nach.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Brathering in Sauer

Zutaten (4 Portionen)

Marinade:
3 Zwiebeln
Essig nach Geschmack
750 ml Wasser
5 Lorbeerblätter
10 Pimentkörner
20 schwarze Pfefferkörner
1 EL Senfkörner
1 EL Salz
1 EL Zucker
etwas Petersilie zum Garnieren

Fisch:
4 ausgenommene Heringe ohne Kopf
Salz
Pfeffer
Mehl
Butterschmalz

Zubereitung

Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Zusammen mit allen anderen Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Bei schwacher Hitze 15 Minuten ziehen lassen, vom Herd nehmen und lauwarm abkühlen lassen.

Heringe waschen, etwas trocken tupfen, salzen und in Mehl wenden. Überschüssiges Mehl abklopfen.

Heringe von jeder Seite goldbraun in Butterschmalz braten, auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

In eine große Form legen, mit lauwarmer Marinade übergießen.

Abgekühlte Heringe, zugedeckt im Kühlschrank mindestens zwei Tage durchziehen lassen. Zwischendurch wenden.

Die eingelegten Heringe mit den Zwiebelringen aus der Marinade und/oder frischen Zwiebelringen auf Tellern anrichten, mit Petersilie garnieren. Mit Schwarzbrot oder Bratkartoffeln servieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Bratwursttorte

Zutaten (ca. 4 Portionen)

Teig:
250 g gesiebtes Mehl
125 g weiche Butter
5 cl Wasser
etwas Salz

Füllung:
4 grobe, rohe, ungebrühte Bratwürste (evtl als Schnecke)
etwas Butter
3 Brötchen
1/8 Liter Vollmilch
1 Zwiebel
3 Spalten einer Knoblauchzehe
2 Eier
Abrieb einer Zitrone
Majoran nach Geschmack
Muskatnuss nach Geschmack
Salz
Pfeffer
1 Ei
Sahne

Zubereitung

Teig:

Mehl, Butter, Wasser, Salz zu einem Teig verkneten und kühl stellen.

 

Füllung:

Bratwurst fast durchbraten und etwas auskühlen lassen.

Brötchen entrinden und mit Milch einweichen.

Zwiebel und Knoblauch würfeln und in Butter glasig andünsten.

Eier, Zitronenschale, Majoran, Muskatnuss, Salz, Pfeffer vermengen und ausgedrücktes Brötchen, Zwiebel sowie Knoblauch dazugeben.

Die Hälfte des dünn ausgerollten Teiges in eine gefettete 18 cm Springform geben, den Rand innen hochziehen.

Bratwurst einlegen und Eiermasse darüber geben.

Den restlichen Teig als Deckel auflegen, in der Mitte eine Öffnung als Dampfabzug anlegen. Den Rand verschließen.

Eigelb und Sahne verquirlen und den Deckel damit bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten bei 180 Grad Umluft backen.

Dazu passt grüner Salat mit Topping nach Wahl.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Bratwurst mit Zwiebelsauce und Kartoffelstampf

Zutaten (4 Portionen)

8 grobe Bratwürste
Mehl
Margarine
2 große Gemüsezwiebeln
Wasser
Sahne
Kartoffeln, mehlig
Milch
Butter
Salz
Pfeffer
Mehl zum Andicken oder Soßenbinder

Zubereitung

Bratwürste:

Bratwürste abwaschen, trockentupfen und rundum leicht einmehlen

In etwas Margarine von allen Seiten gut anbraten und beiseite legen.

In Streifen geschnittene Zwiebeln kurz im Bratfett andünsten.

Mit Wasser übergießen, salzen, pfeffern, Bratwurst dazugeben.

Bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten weitergaren.

Bratwurst herausnehmen, Zwiebel-Sauce andicken.

 

Kartoffelstampf:

Für den Kartoffelstampf geschälten Kartoffeln in Salzwasser garen. Nach ca. 20 Minuten Wasser abgießen.

Kartoffeln grob stampfen, Milch und 1 Stück Butter unterrühren, Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Als Beilage Mais, Erbsen... - oder einfach nur die Zwiebel-Sauce

B. Schulz aus Husum wünscht "Guten Appetit"

Buttermilchsuppe

Zutaten (4 Portionen)

1 Liter Buttermilch
1 Zitrone (abgeriebene Schale)
1 EL Vanillepuddingpulver (zum Andicken)
2 EL Zucker
1 Btl. Vanillezucker
Milchreis
2 süße Äpfel
1 Hand voll eingeweichte Rosinen
oder Heidelbeeren als Topping

Zubereitung

Suppe:

Die Buttermilch mit Zitronenschale zum Kochen bringen.

Kurz davor mit dem Schneebesen gut durchschlagen.

Das angerührte Puddingpulver einrühren. 

Mit Zucker abschmecken

Vanillezucker dazugeben.

Milchreis einrühren

Äpfel schälen und in Spalten mitziehen lassen.

1 Hand voll eingeweichte Rosinen oder Heidelbeeren als Topping darübergeben.

 

Grießklöße:

Milch mit Salz aufkochen, Grieß, Zucker, Vanillezucker, Butter, Eier dazugeben und unter Rühren eine Masse herstellen.

Portionen abstechen, in das kochende etwas salzige Wasser gleiten lassen und garen.

Als Einlage zur Suppe reichen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Deichlamm-Keule

Zutaten (4 Portionen)

1 Lammkeule
Olivenöl oder anderes Öl
Butter
2 Karotten
4 Tomaten
4 Schalotten
8 Knoblauchzehen
2 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
½ Liter Rotwein
1 – 2 TL Tomatenmark
½ Tasse Weißwein
1 Tasse Lammfond
250 g Rosinen
etwas Madeira
Salz und grober schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Lammkeule sorgfältig von allem Fett und allen Häuten säubern.

Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Tomaten vierteln oder achteln, die Schalotten schälen und klein hacken, die Knoblauchzehen ungeschält zerdrücken.

Im Schmortopf oder Bräter etwas Olivenöl erhitzen und darin die Keule von allen Seiten hellbraun anbraten. Dabei gründlich salzen und mit schwarzem Pfeffer bestreuen.

Die Keule herausnehmen, das Bratöl weggießen,

1 EL frische Butter in den Schmortopf geben und das vorbereitete Gemüse darin andünsten.

Umrühren und mit Salz und Pfeffer sehr kräftig abschmecken.

Die Rosmarin- und Thymianzweige auf das Gemüse legen und darauf die Lammkeule betten. Mit ½ Tasse heißem Weißwein angießen und ohne Deckel in den auf 80 °C vorgeheizten Ofen schieben. Die Bratzeit beträgt 6 bis 7 Stunden.

Nach dieser Garzeit die Lammkeule auf eine Platte legen und zum Warmhalten wieder in den Ofen stellen.

Für die Sauce auf dem Herd das Gemüse im Schmortopf erhitzen, mit ½ Liter Rotwein ablöschen und etwas Lammfond zugeben. 10 Minuten köcheln lassen, dann durch ein Sieb in einen anderen Topf abgießen - dabei das Gemüse mit einem Holzlöffel ausdrücken – Rosinen in die Flüssigkeit und anschließend auf dem Herd etwas einreduzieren, 1 bis 2 TL Tomatenmark, etwas Madeira,- wieder einkochen und wieder abschmecken.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Dillgurken, eingelegt

Zutaten

3 kg kleine Gurken
6 Weinblätter
2 lange Dillstengel mit Dolden
8 Pfefferkörner, weiß
3 Lorbeerblätter
2 Handvoll Salz (nicht Jodsalz)

Zubereitung

Den Boden des Steinguttopfes mit den Weinblättern belegen.

Einlegegurken gut waschen und abtrocknen und abwechselnd mit dem grob zerhackten Dill fest hineinschichten, die übrigen Gewürze dazwischen streuen.

Salz in 4 Liter Wasser aufkochen, erkalten lassen. Die Gurken komplett mit der Lake bedecken. Topf gut mit einem beschwerten Deckel verschließen.

An einem kühlen Ort mindestens 7 Tage durchziehen lassen. Nach wenigen Tagen bildet sich eine weiße Schicht auf der Lake, da die Milchsäuregärung eingesetzt hat. Die Gurken sind nicht deshalb verdorben! Einfach die entnommenen Gurken unter kaltem Wasser abspülen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Dorsch gekocht mit Senfsoße

Zutaten (4 Portionen)

Fisch:
4 Stück Dorsch (Kabeljau),
ca. 200 g pro Stück

Sud:
1 halbes Bund Suppengrün
1 Zwiebel
etwas Butter
3 Lorbeerblätter
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL weiße Pfefferkörner
Salz

Soße:
etwas Butter
etwas Mehl
Sahne
mittelscharfer Senf
Pfeffer

Zubereitung

Fisch:

Suppengrün und Zwiebel putzen, in Würfel schneiden, kurz in Butter anbraten.

Zusammen mit Lorbeerblättern, Senf- und Pfefferkörnern in Salzwasser garen.

Fisch dazugeben und 10 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen.

Fisch mit der Schaumkelle herausnehmen.

Senfsoße:

Fischsud durch ein Sieb geben.

Butter in einem Topft erhitzen, Mehl darin andünsten.

Ein Teil des Fischsudes dazugeben, dabei kräftig mit dem Schneebesen rühren damit sich keine Klümpchen bilden und eine sämige Soße entsteht.

Etwas köcheln lassen und etwas Sahne dazu geben.

Senf nach Geschmacksintensität einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu gibt es Salzkartoffeln und grünen Salat mit Dip nach Wahl.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Erbsensuppe, grün

Zutaten (8 Portionen)

200 g Schälerbsen, grün
3 Karotten, groß
1 Lauchstange, groß
¼ Knollensellerie
10 Kartoffeln, festkochend
2 Schweinesterte (Ringel-Schwänze)
2 Schweinepfoten
200 g Kasseler oder milden Räucherspeck
1 Schinkenknochen
3 Liter Fleischbrühe aus gekochtem Knochen
Salz und Pfeffer
Majoran
Kartoffelpüree-Pulver
Wiener Würstchen
Maggi

Zubereitung

Erbsen in 1 Liter ungesalzenem Wasser über Nacht einweichen.

Aus Schinkenknochen mit ca. 2 Liter ungesalzenem Wasser eine Brühe herstellen. Brühe abschmecken, denn Schinkenknochen ist sehr kräftig. Die Brühe soll am Ende nicht übersalzen sein. Fleisch von Knochen lösen und beiseite stellen.

Am nächsten Tag die Erbsen mit der Einweichflüssigkeit und der Brühe aufkochen, das Fleisch dazu geben und ca. 2 Stunden bei milder Hitze garen.

Gemüse in Würfel schneiden, inklusive Majoran (nach Belieben) nach den 2 Stunden dazugeben und weitere 30 Minuten kochen. Das Schinkenfleisch mit in der Suppe erwärmen.

Mein Tipp: Die Suppe dickt zwar durch Schweinesterte und Pfoten schon an, wem das nicht reicht, kann noch etwas Kartoffelpüree-Pulver einstreuen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Fischfrikadellen

Zutaten (ca. 7 Portionen)

500 g Fischfilets, gekühlt
2 Schalotten
1/2 Bund glatte Petersilie
Butter
2 Brötchen vom Vortag
2 Eier
1 TL Fischgewürz
1 Knoblauchzehe
1 TL mittelscharfer Senf
Salz
Pfeffer weiß
Cayennepfeffer
Mehl
Butterschmalz

Zubereitung

Brötchen in kaltem Wasser einweichen.

Schalotten klein würfeln.

Petersilie fein hacken.

Schalotten in Butter andünsten und Petersilie unterheben.

Abkühlen lassen.

Fischfilet durch den Wolf drehen oder fein pürieren.

Brötchen gut ausdrücken, mit zwei Eigelb, einem Eiweiß und Gewürzen abschmecken.

Mit Mehl bestäuben.

Zu Plätzchen formen und von jeder Seite 4 – 6 Minuten goldgelb braten.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Fliederbeersuppe mit Grießklöschen

Zutaten ca. (6 Portionen)

Einkaufsliste Suppe:
2 Liter Fliederbeersaft
4 süße Äpfel oder Birnen
Schale einer Zitrone
Zucker nach Geschmack

Einkaufsliste Grießklößchen:
1/2 Liter Milch
1 Prise Salz
150 g Grieß
50 g Zucker
1 Btl Vanillezucker
50 g Butter
3 Eier
Salz

Zubereitung:

Zubereitung Suppe:

Obst schälen und in Spalten schneiden.

Fliederbeersaft, Zitronenschale und Zucker aufkochen, Obst kurz bissfest mitkochen.

Zubereitung Grießklöße:

Milch mit Salz aufkochen, Grieß, Zucker, Vanillezucker, Butter, Eier dazugeben und unter Rühren eine Masse herstellen.

In kochendem, gesalzenen Wasser garen und als Einlage zur Suppe reichen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Grützwurst

Zutaten

Unser Tipp: Am besten, man kauft fertige Grützwurst beim Metzger.

Früher verwertete man besonders auch bei den hausschlachtungen das komplette Schwein. Das nicht so wertvolle Fleisch wurde zur Herstellung von Wurst verwendet. Es gab eine Menge ureigene geheime Hausrezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Grützwurst besteht aus gekochtem, im Fleischwolf fein zerkleinerten, Schweinefleisch vom Kopf, Bauch und Schweineschwarte. Auch Innereien wurden zu Omas Zeiten zugefügt.

Die Masse wird nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Piment, Majoran, auch Zimt abgeschmeckt.

Gekochte Hafer- oder Gerstengrütze wird in die Masse gemengt.

In süße Wurst werden nach Belieben Rosinen untergemischt.

Wer eine rote Grützwurst mag, der ersetzt einen Teil des Fleisches durch Schweineblut. Je mehr Blut, je flüssiger kommt die Masse aus dem Darm in die Pfanne.

Je nach Konsistenz der Masse lbrät man die Wurstim Ganzen oder schneidet sie in Scheiben. Oder man drückt die komplette leicht flüssige Masse aus dem Darm in die Pfanne. Stetiges Umrühren ist wichtig, ansonsten brennt sie leicht an.

Typische Beilagen zu gebratener Grützwurst sind Sauerkraut, Apfelmus, Kartoffeln.

Hackbraten, "Falscher Hase"

Zutaten ca. (3 Portionen)

500 g gemischtes Hackfleisch
1 Laugenbrötchen ohne Salz (oder einfaches Brötchen)
2 Zwiebeln
1 Ei
Salz, schwarzer Pfeffer
Butterschmalz oder Margarine
½ Bund Suppengemüse
Tomatenmark
Sahne
Soßenbinder

Zubereitung:

Vom Laugenbrötchen die äußere Schicht entfernen und in Milch einweichen.

1 Zwiebel in kleine Würfel schneiden und glasig anbraten.

Brötchen leicht ausdrücken, mit den Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Ei unter das Hackfleisch mischen. Einen länglichen Laib formen.

In der Pfanne von allen Seiten kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen.

Im Bratfett das kleingeschnittene Suppengemüse und die zerteilte 2. Zwiebel mit ein paar Kleksen Tomatenmark gut anbraten. Mit Wasser ablöschen und Angebratenes somit vom Boden lösen.,

Gemüse, Braten und Flüssigkeit in einen Schmortopf geben. 1 Stunde bei 180 Grad garen.

Den entstandenen Fond durch ein Sieb geben, vielleicht etwas Wasser hinzu andicken und etwas Sahne zugeben.

Die Soße zum Fleisch, Kartoffeln und Gemüse reichen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Heringssalat, rot

Zutaten (12 Portionen)

750 g Kartoffeln, festkochend
750 g Rote Bete
500 g Äpfel
500 g Gewürzgurken
750 g Matjesfilets
4 Zwiebeln
Salz
1 EL Senf
2 TL Zucker
6 EL Apfel-Essig
125 ml Sahne

Zubereitung

Kartoffeln waschen, ca. 20 Minuten garen. Abkühlen lassen und pellen.

Rote Bete gründlich waschen, mit Schale etwa 1 Stunde kochen und schälen.

Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen.

Kartoffeln, Rote Bete, Äpfel und Gewürzgurken würfeln.

Matjesfilets würfeln.

Zwiebeln abziehen, würfeln, mit Salz, Senf, Zucker und Essig verrühren. Sahne unterrühren.

Alles vermengen.

Den Salat einige Stunden (am besten über Nacht) durchziehen lassen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Heringssalat, weiß

Zutaten (12 Portionen)

750 g Kartoffeln, festkochend
500 g Äpfel, süß
500 g Gewürzgurken
750 g Matjesfilets, Rollmops oder Bismarckhering
4 rote Zwiebeln
Salz
1 EL Senf
2 TL Zucker
6 EL Apfel-Essig
125 ml Sahne

Zubereitung

Kartoffeln waschen, ca. 20 Minuten garen. Abkühlen lassen und pellen.

Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen.

Kartoffeln, Äpfel und Gewürzgurken würfeln.

Matjesfilets würfeln.

Zwiebeln abziehen, in feine Scheiben schneiden, mit Salz, Senf, Zucker und Essig verrühren. Sahne unterrühren.

Alles vermengen.

Den Salat einige Stunden (am besten über Nacht) durchziehen lassen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Himmel und Erde

Zutaten (4 Portionen)

800 g Kartoffeln
150 ml Milch
1 TL Butter
Salz
Muskat
4 Äpfel
1 EL Butter
1 Prise Zucker
4 Zwiebeln
1 Ring Blutwurst
2 EL Mehl
Pfeffer

Zubereitung:

Kleingeschnittene Kartoffeln garen und ausdampfen lassen. Milch, Butter, Salz und Muskat zufügen und die Kartoffeln stampfen.

Äpfel schälen, vierteln, entkernen.

Butter und Zucker erhitzen, die Apfelstücke darin schwenken und leicht Farbe nehmen lassen.

Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden. Diese in einer Pfanne mit Öl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. (Würfel als Röstzwiebeln gehen auch)

Blutwurst abziehen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel in dem Mehl wenden. Nun in einer Pfanne mit Öl von beiden Seiten anbraten. Mit Pfeffer würzen.

Anrichten:
Die Stampfkartoffeln in die Mitte des Tellers geben, die Apfelstücke darüber oder daneben anrichten. Die Blutwurst auflegen und mit den Zwiebeln garnieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Holunderlimonade

Zutaten

5 Liter kaltes Wasser
15 Holunderblütendolden
2 Zitronen
25 g Weinsteinsäure
400 g Zucker

Zubereitung

Zitronen in dünne Scheiben schneiden.

Alles zusammen in ein Gefäß geben und verrühren.

24 Stunden ziehen lassen.

Die Dolden entfernen.

Kühl aufbewahren und innerhalb 1 Woche verbrauchen da es sonst gehrt.

Auf Eiswürfeln servieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg sagt "Zum Wohl"

Honigkuchen gefüllt

Zutaten (1/2 Blech)

Teig:
150 g Margarine
150 g Mehl
150 g Zucker
halbes Pkt. Backpulver
3 Eier
50 ml Rotwein
1 TL Lebkuchen- oder Spekulatiusgewürz
2 EL Kakaopulver (kein Getränkepulver)
50 g geriebene Zartbitterschokolade
flüssiger Honig
Kuvertüre (zum Erhitzen im Wasserbad)

Füllung:
500 ml Sahne
]2 Pck. Sahnesteif
1 gehäuften TL Zimt
4 EL flüssiger Honig
Wer möchte: Dunkle Kuvertüre für die Glasur oder andere essbare Weihnachtsdeko

Zubereitung

Aus den Teig-Zutaten einen Rührteig bereiten, auf ein mittelgroßes, mit Backpapier ausgelegtes, Blech geben und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen.

Den erkalteten Kuchen quer halbieren.

Sahne mit Sahnesteif aufschlagen.

Zimt und Honig vorsichtig unter die Sahne mischen.

Den unteren Teil des Kuchens dünn mit Honig sowie der Sahnemasse bestreichen und den oberen Kuchendeckel wieder draufsetzen.

Kuvertüre im Wasserbad erhitzen, den Kuchendeckel mit der nun flüssigen Schokolade überziehen oder je nach Lust und Laune weihnachtlich verzieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Kalter Hund

Zutaten (1 Kuchen)

Für die Füllung:
250 g Kokosfett
50 g Puderzucker
50 g Kakaopulver
Wer möchte, einen kleinen Schubs Rum
1 Packung Butterkekse

Für den Guss:
150 g Zartbitter Kuvertüre (etwa 50 % Kakao), gibt es auch als Fertigglasur.

Zubereitung

Kastenform (25 x 11 cm) mit Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen.

Kokosfett bei schwacher Hitze schmelzen, in eine Rührschüssel füllen und abkühlen lassen (das Fett soll aber noch etwas flüssig bleiben). Puderzucker, Kakaopulver (evtl. Rum) zum Kokosfett geben und die Masse cremig aufschlagen.

Den Boden der Kastenform dicht an dicht mit Butterkeksen belegen und mit etwas von der Kokosfettmasse bestreichen. Dann mit einer Schicht Butterkekse belegen und etwas Kokosfettmasse darauf verteilen. Den Abschluss bildet eine Schicht Butterkekse.

Mit Frischhaltefolie abgedeckt ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Für den Guss Kuvertüre in Stücke hacken und in einem kleinen Topf im Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen.

Den Kalten Hund auf eine Kuchenplatte stürzen und mit Kuvertüre bestreichen. Den Guss fest werden lassen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Karpfen Blau

Zutaten (2 Portionen)

Fisch:
1 Karpfen, ganz mit unbeschädigter Haut (ca. 2 kg)

Sud:
1/2 Bund Suppengrün
2 Stängel Petersilie
2 Stängel Thymian
2 Lorbeerblätter
10 weiße Pfefferkörner
125 ml Weinessig
Salz

Meerettichsoße:
1 Meerettichwurzel
1 Becher Sahne

Preiselbeersoße:
Preiselbeeren aus dem Glas
Sahne

Zubereitung

Sud und Fisch:

Suppengrün, Petersilie, Thymian putzen und zerteilen.

Mit Gewürzen (abschmecken je nach Wassermenge) in einem großen Topf aufgekochtem und ca. 30 Minuten weiteköcheln lassen.

Fisch vorsichtig abspülen (Haut und Schleimschicht nicht beschädigen!)

Essig aufkochen und gleichmäßig über den Fisch gießen. Der Fisch färbt sich blau.

Im Sud ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Meerettischsoße:

Meerettich fein reiben. Unter geschlagene, ungesüßte Sahne heben.

Preiselbeersoße:

Preiselbeeren unter die geschlagene, ungesüßte Sahne heben.

Dazu passen Salzkartoffeln und zerlassene Butter.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Kartoffelpuffer

Zutaten (4 Portionen)

14 große Kartoffeln
3 Zwiebeln
Ca. 8 EL Mehl (oder Haferflocken, werden knuspriger)
2 Eier
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung

Geschälten Kartoffeln auf der großen Reibe reiben.

Kartoffeln im Küchenhandtuch leicht ausdrücken, sodass das meiste Kartoffelwasser entweicht.

Gut salzen, etwas Pfeffern.

Eier dazu geben.

Gewürfelte Zwiebeln dazu geben.

Mit Mehl bzw. Haferflocken bestäuben, so dass die Kartoffelmasse bedeckt ist.

Alles miteinander verrühren. 

Portionsweise Reibekuchen in viel Öl braten.

Auf Küchenpapier entfetten.

Wer es süß mag, nimmt dazu Apfelmus oder einfach nur Zucker. Wer es deftig mag, nimmt Graved-Lachs oder Frischkäse mit Schinkenwürfeln oder Schnittlauch.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Kartoffelsuppe

Zutaten (6 Portionen)

Suppe:
1 Beutel festkochende Kartoffeln
1 große Zwiebel
1/2 Bund Suppengrün
2 Lorbeerblätter
geriebene Muskatnuss
körnige Brühe
Salz
Pfeffer
Kartoffelpüree zum Andicken
Sahne

Einlage:
Bauchfleisch
12 Würstchen
6 Eier

Zubereitung

Gemüse schälen und würfeln.

Mit Lorbeerblättern, Brühe und Gewürzen in Wasser garen.

Lorbeerblätter entfernen.

Gemüse in der Flüssigkeit anstampfen und Suppe evtl. mit etwas Kartoffelpüree andicken.

Sahne nach Belieben dazugeben und alles mit Salz, Pfeffer und den anderen Gewürzen abschmecken.

Gewürfeltes Bauchfleisch kross anbraten und über die Suppe geben.

Dazu warme Würstchen, gekochtes Ei, dunkles Brot.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Kohlrouladen

Zutaten (4 Portionen)

1 Wirsing oder Weißkohl
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Brötchen, altbacken
1 Ei
100 g Speck, gewürfelt
500 ml Brühe
200 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Butter oder Margarine
1 EL Senf
Paprikapulver, scharf
Majoran
Mehl oder Soßenbinder zum Andicken

Zubereitung

Acht schöne Blätter vom Kohl ablösen und blanchieren. In Eiswasser abschrecken und mit einem Küchentuch etwas trocknen.

Für den Hackfleischteig: Ei, eingeweichtes und ausgedrücktes Brötchen, Senf, fein gewürfelte Zwiebel, Salz, Pfeffer und scharfes Paprikapulver. Nach Belieben noch getrockneten Majoran hineinstreuen. Alles gut vermengen.

Jeweils einen Klops auf ein Kohlblatt geben und darin einrollen. Mit Küchengarn fixieren.

In etwas Fett von allen Seiten gut anbraten, sodass sie Farbe bekommen, dabei auch einige Speckwürfel mit auslassen.

Mit Brühe aufgießen.

Abgedeckt ca. eine halbe Stunde schmoren lassen.

Rouladen herausnehmen und die Flüssigkeit mit Sahne aufgießen, etwas einkochen lassen und leicht abbinden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen Salzkartoffeln.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Krabbensalat

Zutaten (4 Portionen)

300 g Krabbenfleisch
½ Salatgurke
150 g Naturjoghurt oder Schmand
4 El Majonnaise
2-3 EL Zitronen- oder Limonensaft
Salz und weißer Pfeffer
Dill

Zubereitung

Gurke entkernen und in feine Streifen schneiden.

Joghurt, Mayonnaise und Saft verrühren.

Mit Salz und Pfeffer würzen.

Krabben einrühren.

Dill fein hacken und darüber streuen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Krabbensuppe

Zutaten (4 Portionen)

1 Bund Suppengrün
1 Lorbeerblatt
2 EL ÖL (kein Olivenöl)
35 g Butter
¾ Liter Wasser
700 ml Fischfond
2 EL Speisestärke
Salz
1 EL Zitronensaft
Cayennepfeffer nach Belieben
500 g Krabbenfleisch
250 ml Schlagsahne
1 Bund Schnittlauch oder Dill

Zubereitung

Suppengrün (Möhren, Sellerie und Petersilienwurzel würfeln. Lauch in feine Ringe) schneiden.

Gemüse und Lorbeerblatt in Öl anrösten.

Butter, Petersiliengrün und 700 ml Wasser dazugeben und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Sud durchsieben, Gemüse leicht ausdrücken.

Fischfond und 125 g Sahne dazugeben und aufkochen.

Stärke und 5 EL Wasser verrühren und die Suppe damit binden.

Mit Salz, Zitronensaft und Cayennepfeffer würzen. 3/4 des Krabbenfleisches darin erhitzen und etwas ziehen lassen.

Sahne steif schlage etwas salzen und auf die Portionen verteilen.

Mit gehacktem Schnittlauch oder Dill garnieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Labskaus Schnellversion

Zutaten (4 Portionen)

8 Kartoffeln
etwas Milch
etwas Butter
Salz
2 Dosen Corned Beef
einige kleine saure Gurken
eingelegte Rote Bete (Scheiben oder Bällchen)
4 Eier
4 große oder 8 kleine Rollmöpse

Zubereitung

Kartoffeln schälen, waschen, teilen, in Salzwasser garen.

Inzwischen CornedBeef fein zerteilen, Gurken in feine Würfel schneiden.

Kartoffeln abgießen, aufgekochte Milch und etwas Butter dazugeben.

Kartoffeln grob stampfen. - Cornded Beef und Gurkenwürfel unterrühren, dabei etwas Flüssigkeit aus dem Rote Bete Glas mit dazu geben.

Kartoffelstampf auf Teller verteilen, oben drauf das Spiegelei. Rollmöpsen, sauren Gurken und Roten Beten daneben mit auf dem Teller anrichten.

Stefan Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Matjes nach Hausfrauenart

Zutaten (4 Portionen)

8 Matjes (Bismarckhering oder Rollmops geht auch)
1 kl. Becher Naturjoghurt
1 kl. Becher Schmand
1 kl. Becher saure Sahne
2 süße Äpfel
kleine saure Gürkchen
2 Zwiebeln
Salz
Kartoffeln

Zubereitung

Joghurt, Schmand, saure Sahne, Salz mischen.

Gürkchen, Zwiebeln und Äpfel in feine Scheiben schneiden und unterheben.

Matjes (oder anderen Fisch) in die Masse legen und gut durchziehen lassen.

Ab und zu umschichten.

Dazu gibt es Pell- oder Bratkartoffeln.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Miesmuscheln im Gemüsesud

Zutaten (2 Portionen)

1 1/2 kg Miesmuscheln
3 Karotten
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
2 Lorbeerblätter
1/2 Liter Brühe
1/4 Liter Weißwein
1 Bund Petersilie
Etwas Thymian
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung

Gemüse und Kräuter putzen und zerkleinern.

Zwiebeln mit Knoblauch in Öl anschwitzen und Karotten, Chilischote und Lorbeerblätter dazu geben.

Mit Weißwein ablöschen und mit Brühe auffüllen.

Thymian hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Sehr gut gewaschene Muscheln in der Schale und Lauch in den Topf geben und ca. 10 Minuten kochen lassen.

Sud abgießen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Dazu passt ofenfrisches Baguette.

Stefan Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Pfannkuchen

Zutaten (8 Portionen)

250 g Mehl
500 ml Milch
3 Eier
1 Prise Salz
Butterschmalz oder Margarine

Toppings nach Belieben

Zubereitung

Mehl, Milch, Eier mit dem Schneebesen zu glatten, dickflüssigem Teig verrühren und ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Portionsweise in heißem Fett von beiden Seiten goldbraun backen.

Früchte wie Kirschen, Johannisbeeren, Blaubeeren, Äpfel, Pflaumen etc. lässt man vor dem Wenden auf der Oberseite einsinken und brät sie nach dem Wenden mit.

Apfelmus, Nutella, Marmelade, Zucker etc. gibt man auf die fertigen Pfannkuchen.

Stefan Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Pflaumenknödel

Zutaten (4 Portionen)

Teig:
500 g Mehl
250 g Quark
50 g Butter
2 Eier
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Prise Backpulver

Obst:
ca. 40 Pflaumen (Zwetschgen)

Füllung:
Würfelzucker
Mandeln oder Walnüsse
Salzwasser
kleingehackte oder gemahlene Nüsse
Butter
Zucker
Zimt
Puderzucker

Zubereitung

Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Temperatur daraufhin bis zum Sieden verringern.

Quark, Butter, Eier, Prise Salz, und Vanillezucker gut durchrühren. Mehl und Backpulver hinzugeben und mit dem Knethaken durcharbeiten. Auf der Arbeitsplatte von Hand weiterkneten, bis das ganze Mehl aufgenommen ist und der Teig einen geschmeidigen Klumpen ergibt.

Mit dem Nudelholz auf etwa 3 - 5 mm Dicke ausrollen.

Mit einem Messer ca.  5 x 5 cm große Quadrate ausschneiden. Pflaumen entkernen, pur oder mit einem Stück Würfelzucker, einer Mandel oder einem Walnusskern auf jeweils ein Quadrat geben, die Ränder zusammendrücken und mit den Händen einen Knödel formen.

Die Knödel ins Salzwasser hineingeben. Ab und an vorsichtig umrühren, damit sie nicht am Topfboden ankleben. Wenn sie hochschwimmen, noch 5-10 Minuten ziehen lassen und dann mit der Schaumkelle herausnehmen.

In klein gehackten oder gemahlenen Nüssen wälzen.

Vor dem Servieren den Knödel aufbrechen, denn die Pflaumen sind sehr heiß. Mit Butter, Zucker und Zimt anrichten und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp: Die Knödel lassen sich wunderbar einfrieren.

Martha Sontowski aus Heide wünscht  "Guten Appetit".

Quer durch den Garten, Holsteiner Gemüseterrine

Zutaten (4 Portionen)

100 g geräucherten Speck
½ Blumenkohl
250 g Schittbohnen
250 g Saubohnen
2 Möhren
1 Kohlrabi
1 Porreestange
500 g Kartoffeln, festkochend
2 EL Öl
2 Lorbeerblätter
Gemüsebrühe, instant
Salz, Pfeffer
Muskat
1 Bund Petersilie
Wiener Würstchen

Zubereitung

Speck in 4 Stücke schneiden. Blumenkohlröschen, Schnittbohnen in Stücken Saubohnen ohne Hülsen, Möhren in Scheiben, Kohlrabi ge würfelt, Porree in Ringen und geschälte Kartoffeln geviertelt.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Das Gemüse darin ca. 3 Minuten anschwitzen. Mit 1,5 l heißem Wasser ablöschen. Lorbeer und Speck zufügen. Aufkochen, die Brühe einrühren und alles zugedeckt ca. 25 Minuten köcheln.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Gehackte Petersilie unterrühren.

Dazu Wiener Würstchen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Rosinen-Stuten

Zutaten (1 Laib)

750 g Weizenmehl
1 TL Salz
50 g Zucker
1 Pck. Trockenhefe oder 1 frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
3 Eier
100 g Butter, warm
150 g Rosinen
Mehl für die Arbeitsfläche
Fett für die Form

Zubereitung

Das Mehl in eine große Schüssel sieben und mit dem Salz vermischen.

In die Mitte eine Mulde drücken, Hefe, Zucker hineingeben. Die Hälfte der lauwarmen Milch dar übergießen und alles mit etwas Mehl zu einem Teig verrühren.

Die Schüssel mit einer Folie und einem Küchenhandtuch zudecken und an einem warmen Ort etwa 15 Minuten gehen lassen.

Die restliche lauwarme Milch, Eier und Butter dazugeben, alles gut vermischen und etwa 15 Minuten lang zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.

Den Teigkloß wieder in die Schüssel legen, mit Folie und Tuch zudecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Die Rosinen darunter gut verteilt einkneten und seitlich am Rand eindrücken, sodass keine Rosinen sichtbar sind (verbrennen schnell und werden bitter).

Teig in die gefettete Kastenform legen und zugedeckt noch 30 Minuten gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen eine Schale mit heißem Wasser stellen und die Kastenform hineinschieben.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen.

Das fertige Rosinenbrot noch etwa 5 Minuten in der Form auskühlen lassen, erst dann auf einen Gitterrost legen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Rote Beerengrütze

Zutaten

Beeren jeder Art: Erdbeeren, rote/schwarze/weiße Johannisbeeren, Heidelbeeren, Blaubeeren, Himbeeren…
etwas Zitronensaft
Zucker
Vanillezucker
Puddingpulver Vanille oder Stärke

Zubereitung

Geputzte Beeren mit Fruchtsaft übergießen, etwas Zitronensaft dazu und aufkochen.

Mit Zucker und Vanillezucker abschmecken.

Mit in etwas kalter Flüssigkeit gelöstem Puddingpulver oder Stärkemehl andicken.

Dazu passt kalte Milch, Vanillesoße oder geschlagene Sahne.

(Genießt man die Früchte als Kaltschale (Suppe), dickt man nicht so stark an. Die Früchte werden nach dem Kochen entnommen und dem Saft etwas Sago nach Gebrauchssnweisung auf der Packung gekocht).

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Rübensuppe / Rübenmus

Zutaten (4 Portionen)

1/2 Strang Schweinerippchen mit Fleisch oder 1 Ochsenbein
1 kleine Rübe (Je mehr Rüben, je süßer wird der Geschmack
8 Kartoffeln
1 große Zwiebel
300 g Möhren
Brühe, pulverisiert
Salz
Pfeffer
4 Kochwürste

Zubereitung:

Je nach Sorte, das Fleisch ca. 1 - 2 Stunden in Salzwasser garen, vom Knochen trennen und zerteilen.

Rübe, Kartoffeln und Zwiebel schälen und in Würfel teilen. Wurzeln raspeln.

Gemüse und Kartoffeln in die Brühe geben. Diese mit Salz und etwas pulverisierter Brühe abschmecken.

15 Minuten vor Garende Kochwürste leise mitköcheln lassen. Am Ende das Fleisch zugeben.

 

Mein Tipp: Je nach Konsistenz der Suppe/Mus kann mit Kartoffelstärke angedickt werden. Möchte man es lieber als festen Mus, füllt man Flüssigkeit ab und stapft die Masse. Als Fleisch nimmt man dann Kasseler im Stück aus welchem Scheiben geschnitten werden..

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Sauerampfersuppe

Zutaten (3 Portionen)

350 g Schweinerippchen
3 Lorbeerblätter
5 Pfefferkörner
Salz und Pfeffer
2 Karotten
½ Knollen-Sellerie
6 Kartoffeln
2 EL Butter
300 g Sauerampferblätter
Zitronensaft
1 Ei, roh
1 Becher Schmand
Mehl
Petersilie
3 Eier, gekocht

Zubereitung

Rippchen, Lorbeerblätter, Salz und Pfefferkörner in 1 ½  Liter Wasser 30 Minuten garen, mit Pfeffer nachwürzen. Den sich bildenden Schaum entfernen.

Gewürfelte Karotten dazu geben.

Gewürfelten Sellerie dazu geben.

Gewürfelte Kartoffeln dazu geben.

Sauerampfer, hacken, in Butter anbraten. Danach zur Suppe geben und alles zusammen weitere 15-20 Minuten kochen.

Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaftabschmecken.

Rohes Ei verquirlen und in die Suppe einrühren.

Suppe mit Mehl binden.

Über jede Portion einen Löffel Schmand geben, jeweils 1 hart gekochtes Ein darauflegen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Schlehenlikör

Zutaten

Weizenkorn
weißer Kandis
Vanilleschote

Zubereitung

Schlehen nach dem ersten Frost pflücken.

Waschen und gut abtropfen lassen.

Schale etwas einritzen.

Zusammen mit einer aufgeschnittenen Vanilleschote in ein gut verschließbares Gefäß geben.

Mit Weizenkorn und Kandis gut bedecken. Im gleichen Verhältnis ml zu g.

Ca. 8 Wochen ziehen lassen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg sagt "Prosit"

Schlesische Salz-Dill-Gurkensuppe

Zutaten (4 Portionen)

3 Ochsenbeinscheiben und/oder mehrere Schweine-Rippchen
1 Bund Suppengrün
Knoblauch, Menge nach Belieben (geht auch ohne)
1 Lorbeerblatt
2 Pimentkörner
Salz
Pfeffer
500 g Kartoffeln
6 große Salzdillgurken
Wasser
100 ml Sahne oder Schmand
Dill, Menge nach Belieben

Zubereitung

Fleisch mit etwas Salz (Achtung! Die Gurken sind ebenfalls salzig. Lieber am Schluss alles nochmal abschmecken),Pfeffer, Piment und Lorbeer kochen.

Ca. 20 Minuten vor Garende geputztes Gemüse, evtl. Knoblauch, geschälte und gewürfelte Kartoffeln sowie grob geraspelte Salzdillgurken mitkochen.

Fleisch herausnehmen, vom Knochen lösen und in Stücke teilen. Zurück in die Suppe.

Nochmals abschmecken, evtl. etwas Gurkenwasser aus dem Glas beimischen.

Sahne unterheben oder einen Kleks Schmand daraufgeben. Mit Dill bestreuen.

Dazu passt kräftiges Mischbrot.

A. Bern aus Lammershagen wünscht "Guten Appetit"

Schnüsch - Norddeutsche Gemüsesuppe

Zutaten (4 Portionen)

50 g Mehl
50 g Butter
400 g Kartoffeln
300 g Möhren
300 g Kohlrabi
200 g Erbsen
1 Liter Milch
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 Bund Petersilie oder Schnittlauch
1 kleine rote Zwiebel

Zubereitung

Kartoffeln, Möhren und Kohlrabi schälen, in ca. 1-cm-große Würfel zerteilen und in Salzwasser 15 Minuten garen.

Kurz vor Ende der Garzeit die Erbsen hinzufügen.

Das Gemüse abgießen.

Butter und Mehl verkneten.

Milch aufkochen, die Mehlbutter in kleinen Stücken unterrühren und mit Muskatnuss abschmecken.

Gemüse in die Milch geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit Petersilie oder Schnittlauch und/oder einigen roten Zwiebelwürfeln garnieren.

Petra Gramkow aus Lütjenburg sagt "Prosit"

Schweinebraten mit Backpflaumenfüllung

Zutaten (8 Portionen)

200 g Backpflaumen, ungeschwefelt
2 kg Schweinebraten oder Dicke Rippe
½ Bund Suppengemüse
1 Zwiebel
Tomatenmark
Salz und Pfeffer
Bratfett
Soßenbinder

 

Zubereitung

Eine Tasche in das Fleischstück schneiden, Backpflaumen einfüllen und Tasche mit Küchengarn gut verschließen. Oder den Braten an einer Seite durch die Mitte bis zum anderen Ende einschneiden, mit dem Küchenstahl das Loch erweitern und hier die Pflaumen einfüllen. Dabei mit dem Kochlöffelende nachstopfen.

Bratenstück salzen und pfeffern und von allen Seiten gut anbraten. Fett in der Pfanne lassen.

Gemüse und Zwiebel zerkleinern mit einem Klecks Tomatenmark in der gleichen Pfanne gut anbraten. Mit Wasser ablöschen und in einen Bräter geben. Evtl. noch Wasser zugeben.

Fleischstück auflegen.

Im vorgeheizten Backofen zugedeckt bei 150 Grad Umluft ca. 1 ½ Stunden garen.

Flüssigkeit durchsieben und etwas einkochen lassen. Mit Soßenbinder andicken und abschmecken.

Elisabeth Schulz aus Lütjenburg

Soleier

Zutaten (10 Portionen)

2 Zwiebeln
1 TL Kümmel
6 Lorbeerblätter
35 g Salz
10 Eier

 

Zubereitung

Zwiebeln schälen und würfeln.

600 ml Liter Wasser, Salz, Zwiebelwürfel, Kümmel und Lorbeerblätter zufügen, aufkochen und 10 Minuten weiter kochen lassen.

Wasser abgießen, abschrecken und rundherum die Schale anschlagen, nicht pellen.

Eier inklusive Schale in ein Glas schichten und mit der heißen Salzlake übergießen.

Glas fest verschließen und die Soleier mindestens einen Tag durchziehen lassen.

Besonders gut schmecken Soleier längs halbiert mit ein wenig Öl, Essig oder Zitronensaft, Pfeffer und Senf verfeinert zu einer Scheibe Brot.

Anstelle von Wasser kann man Saft von gekochter Rote Bete nehmen, dann werden die Eier rötlich.

Haltbar sind die Soleier ca. 2 Wochen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Steckrübensuppe

Zutaten (6 Portionen)

400 g Dicke Rippe oder 2 Ochsenbeinscheiben davon ca. 2 Liter Brühe
500 g Steckrübe300 g Karotten
300 g fest kochende Kartoffeln
4 Zwiebeln
25 g Butter
6 Kohlwürste
3 Scheiben Kasseler
1 Bund glatte Petersilie
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Aus dem Kasseler den Kochen herauslösen.

Aus Fleisch (ohne Kasseler) und Kasselerknochen in leicht gesalzenem Wasser eine Brühe kochen. Gares Fleisch herausnehmen.

Steckrüben schälen und in 2 cm große Würfel schneiden.

Karotten putzen und in dünne Scheiben schneiden.

Kartoffeln schälen in Würfel schneiden.

Zwiebeln schälen in Würfel schneiden.

Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin bei niedriger Hitze unter Rühren anschwitzen.

Zwiebeln, Rüben, Karotten und Kartoffeln mit ca. 3 Liter Brühe übergießen.

Salzen  und Pfeffern.

Alles aufkochen lassen.

Ca. 30 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse gar ist.

Kasseler in Würfel schneiden.

In der letzten viertel Stunde die Kochwurst und die Kasseler-Würfel dazu geben.

Andere Fleischeinlage in Würfeln mit dazu geben.

Ggf. nochmals mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Tote Tante

Zutaten (2 Portionen)

500 ml Milch
100 g Zartbitterschokolade
10 cl brauner Rum
Wer mag: Eierlikör
1 Becher Schlagsahne

Zubereitung

Milch kurz aufkochen.

Schokolade in der heißen Milch unter Rühren lösen.

In Tassen füllen.

Jeweils 10 cl Rum und einen Schuß Eierlikör nach Belieben dazu geben.

Geschlagene Sahne als Topping.

Noch warm trinken.

Petra Gramkow aus Lütjenburg wünscht "Guten Appetit"

Zimtschnecken

Zutaten

Teig:
500 ml Milch
50 g frische Hefe
1 Ei
2 TL Salz
60 g Zucker
250 g Butter
1 EL Kardamom
900 g Weizenmehl

Füllung:
150 g Zucker
1 1/2 TL Zimt
ca. 150 g Butter

Bestreichen und Dekorieren:
1 Ei
Hagelzucker
Mandelspäne

Zubereitung

Hefe in lauwarmer Milch auflösen.

Ei, Zucker, Salz, Kardamom, ein Teil Mehl, und weiche Butter dazu geben, mischen und den Rest des Mehls mit einarbeiten.

Teig gut durchkneten, an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich ca. verdoppelt hat.

Danach nochmals durchkneten.

Den Teig zu einer ca. 1 cm dicken, rechteckigen Platte ausrollen.

Diese mit weicher Butter bestreichen, Zucker und Zimt darüber streuen.

Die Teigplatte zu einer Rolle formen, aus der man schräg ca. 2 cm dicke, dreieckige Stücke herausschneidet.

Die schmalste Stelle andrücken.

Das Gebäck an einem vor Durchzug geschützten Ort gehen lassen. 

Mit der angedrückten Seite nach oben auf Backpapier geben.

Die Zimtschnecken mit gequirltem Ei bestreichen und mit Hagelzucker und/oder Mandeln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grand Umluft ca. 12 bis 15 Minuten backen.

Inga Fleischhauer aus Rathlau wünscht "Guten Appetit"

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